• Weltweit Mitmachen: Eat Local – regional, nachhaltig, gut!Eat Local!

    16. Oktober ist Welternährungstag und Slow Food International ruft zum Mitmachen für eine klimafreundliche Zukunft. Die Herausforderung: „ 3 Wochen lang nur Saisonprodukte auf den Tisch.“ Regional, saisonal, frisch, ohne Pestizide und chemische Dünger. Schützt mit Messer und Gabel das Klima und setzt ein Zeichen für nachhaltige Landwirtschaft!Mach mit bei der weltweiten Aktion: Eat Local
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  • Tag der offenen Ölmühle

    Am 21. Oktober, ab 10.00 Uhr, lädt die Ölmühle Fandler zum Tag der offenen Ölmühle. Besucher können einen Blick hinter die Kulissen werfen, sich regionale Köstlichkeiten schmecken lassen und das Fandler Öl-Sortiment verkosten. Außerdem gibt´s Führungen durch die Produktionsräume, eine Tombola für karitative Zwecke und musikalische Unterhaltung.Ölmühle Fandler, 21.10.17.
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  • Wir wollen das Rind nicht zur Sau machenRinderzucht und Umwelt

    Rinderzucht gilt durch den Eintrag von Treibhausgasen als „unnachhaltig“ aber macht es einen Unterschied, wie das Rind gehalten wird; artgerecht auf der Weide und oder intensiv mit energiereichem Futter? Eine neue Studie der Oxford University, sagt nein. Aber reicht der Indikator Umweltbelastung wirklich aus, um einen Vergleich ziehen zu können?Sind Treibhausgase der einzige Faktor?
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  • Arche Noah!

    Von 12. bis 28 Oktober eröffnet der Pop up Store der Arche Noah im 5. Bezirk seine Pforten. Damit kehrt Vielfalt in die Stadt: die Wienerinnen und Wiener können frohen Herzens direkt in der City Bio-Obstbäume, Obstraritäten, Bio-Saatgut, Gartenbücher oder Zubehör shoppen. Am 19. Oktober gibt es sogar einen After-Work-Shop zum Thema „Essbare Schätze: Wildobst, Exoten und Obstraritäten“12-28.10: Pop Up Store und Workshop im 5.
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  • Modell sagt Artensterben vorausUni Wien Modell

    Der Klimawandel macht Pflanzen und Tieren schwer zu schaffen, viele Arten versuchen sich in neuen Gebieten anzusiedeln doch die Landwirtschaft schränkt die Ausweichmöglichkeiten ein. Wie Klimawandel und Monokulturen die Artenvielfalt bedrohen, zeigt nun eine neue Studie der Uni Wien denn die Folgen des Klimawandels sind kaum abzuschwächen.Sagt Artensterben voraus
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  • Empfehlung: Esskultur im MittelalterEmpfehlung: Esskultur im Mittelalter

    Die Sonderausstellung 2017 auf Schloss Rosenburg läuft noch bis 28. Oktober. Besucher bekommen einen Einblick, was auf den Speisekarten der Menschen stand. Brot löste den Haferbrei ab, Wein und Bier wurden häufiger getrunken als Wasser und dem Einfallsreichtum, Fastengebote zu umgehen, waren keine Grenzen gesetzt.Ausstellung Schloss Rosenberg bis 28.10.
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Slow“, die Zeitschrift der österreichischen Slow Food Bewegung, lädt Anfang Juni wieder zu einem Genuss-Workshop der Extraklasse. In der edlen Miele-Galerie in Wien wird WaldviertlerGetreidereis zu wunderbarem Risotto verarbeitet, dazu gibt’s fangfrischen Neusiedler Wildfang-Fisch. Am Herd steht diesmal wieder einer unserer absoluten Lieblingsköche: Josef „der“ Floh aus Langenlebarn.

Slow Food bringt an diesem Abend erneut hochkarätige Lebensmittel-Handwerker in der Küche zusammen: Demeter-Bauer Marin Allram aus Dietmannsdorf im Waldviertel beschäftigt sich neben dem Gemüseanbau seit knapp zahn Jahren mit kraftvollen alten Getreidesorten und stellt unter anderem Reissorten aus Emmer, Einkorn oder Waldstaudekorn her. Allram arbeitet ausschließlich nach biologisch-organischen Richtlinien, bezeichnet sich selbst als „Bauer mit Leib und Seele“, der respektvolle Umgang mit Natur und Umwelt ist bei ihm tagtäglich gelebte Praxis.


Der wunderbare Fisch dazu kommt fangfrisch vom Neusiedler See aus dem Betrieb von Helmut Schwarz. Der passionierte Berufsfischer betreibt den Fischfang als reinen Familienbetrieb, von der Befischung bis zur Verarbeitung geschieht alles in Handarbeit. Fast täglich ist er mit seinem Boot auf dem See, verkauft wird, was Tag für Tag ins Netz geht.

SpitzenkochJosef Floh wird uns vor Ort in die Geheimnisse von Fischrisotto & Co einweihen, assistiert vom bewährten „Slow-Team“ Barbara van Melle und Elisabeth Ruckser.

Josef Floh – den meisten schlicht als „der Floh“ bekannt – zählt zu den Pionieren der Regionalküche auf höchstem Niveau. In seinem wunderbaren Wirtshaus in Langenlebarn – für das er unter anderem auch einen Nachhaltigkeitsbericht herausgibt - feiert er kürzlich 20jähriges Jubiläum.

WAS: Genuss-Workshop „Slow kocht“
WANN: Mittwoch, 4. Juni 2014, 18.30
WO: Miele-Galerie Wien, Vorarlberger Allee 31, 1230 Wien.

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Kostenbeitrag: 55 € (ermäßigter Betrag für Slow Food Mitglieder: 45 €)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

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