Sie gehören zu den österreichischen Bio-Pionieren, Margit und Markus Brandenstein aus Marchegg in Niederösterreich und wie alle Wegbereiter sind auch sie Idealisten.

Vor mehr als 20 Jahren, als man hierzulande gerade 1500 Biobauern zählte, haben sie als erste mit dem großflächigen Anbau von Biospargel begonnen. Damals wurden Bauern, die auf synthetische Düngemittel und Pestizide verzichteten, noch argwöhnisch beäugt. Der wirtschaftliche Erfolg der Biolandwirtschaft hat den Pionieren Recht gegeben, heute gilt Österreich mit mehr als 20 000 Biobetrieben als Vorzeigeland, was die Biolandwirtschaft betrifft.

Die Brandensteins kultivieren ihren Spargel vor den Toren Wiens, im Marchfeld, wo er schon zur Zeit der Habsburgermonarchie gewachsen ist und Kaisergemüse genannt wurde. Schon damals galt er als ausgesuchte Spezialität für Feinschmecker und durfte in herrschaftlichen und bürgerlichen Haushalten, die etwas auf sich hielten, niemals fehlen.

Das warme pannonische Klima des Marchfelds und die weichen, lockeren Sandböden, die von alten, zur Zeit Maria Theresias gepflanzten, Kieferwäldern gesäumt werden, schaffen die ideale Bedingungen für die Kultivierung des hervorragenden Spargels. Spargel hat zu Recht den Ruf das edelste Gemüse zu sein, der Biospargel der Brandensteins ist an Zartheit unübertroffen, schmelzend weich, so gut wie nie bitter oder gar holzig.

Eine Biospargel-Delikatesse aus dem Marchfeld.

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