"Dem Leben einen Sinn geben", diesem Ideal hat sich der Gärtnerhof GIN in der Wiener Donaustadt verschrieben. In einem herausragenden Projekt arbeiten Menschen mit intellektueller und mehrfacher Behinderung und pflanzen das vielfältigste Biogemüse der Stadt.

1996 gegründet, hat sich der Gärtnerhof, auf dem drei Betreuer und Betreuerinnen mit neun Klientenmitarbeitern arbeiten, zur wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Am Kreislauf der Natur teilzuhaben, von der Anzucht, Aussaat, Pflege über die Ernte bis zum Verkauf der Pflanzen den Wert der eigenen Arbeit zu erleben, gibt allen Beteiligten eine neue Lebensperspektive. Sie stellen hochwertige Produkte her, die im harten Mitbewerb auf dem freien Markt ohne „Behindertenbonus“ bestehen können.

Eine Arbeit im Einklang mit der Natur die das Selbstwertgefühl, das Verantwortungsbewusstsein und die Teamfähigkeit fördert. „Jeder lernt hier seinen Stellenwert kennen, wir sehen uns als Team, in dem jeder ein gleich wichtiges Zahnrad ist“, erklärt Betreuerin Susanne Traunwieser das Erfolgsgeheimnis des Gärtnerhofs.

Herausragend sind auch die erzeugten Produkte, in zwei unbeheizten Glashäusern und auf zwei Freilandfeldern wird Vielfalt kultiviert. Als Mitglied der Arche Noah kann der Gärtnerhof GIN von März bis in die Wintermonate mit einem großen Angebot an frischem Bio-Gemüse aufwarten – von Radieschen, Rucola, Spinat, über Melanzani, rund 5 Paradeisersorten bis zu Mangold, Wirsingkohl, Topinambur oder Knollenzeller.

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