Er wurde als erster Bauer mit dem österreichischen Tierschutzpreis ausgezeichnet und ist auch sonst ein Außergewöhnlicher unter den Biobauern des Landes.

Norbert Hackl zeigt auf seinem Labonca Biohof wie artgerecht Freilandhaltung sein kann. Der 41-Jährige züchtet seit 11 Jahren im steirischen Burgau das Sonnenschwein. Eine Kreuzung aus zwei alten Schweinerassen, dem Schwäbisch-Hällischen Landschwein und Duroc.

Mit 290 Mastschweinen und 35 Mutterschweinen ist der Hof der größte biologische Freilandschweinehaltungsbetrieb Österreichs.
25 Hektar Weidefläche bieten den Tieren genug Platz und Möglichkeit, um ihren natürlichen Instinkten nachzukommen.
Kurz: Schwein fühlt sich hier Zeit seines Lebens sauwohl – und das schmeckt der Konsument.

Das Fleisch des Sonnenschweins ist ein ganz besonderes Geschmackserlebnis, es hat deutlich mehr intramuskuläres Fett, ist sehr feinfaserig und kompakt.
Besonders geachtet wird hier nicht nur auf ein rundum glückliches Schweineleben, sondern vor allem auch auf eine absolut stressfreie Schlachtung.

Mit der Inbetriebnahme des neu gebauten Weideschlachthauses im kommenden Jahr soll die Schlachtung dann eine neue Dimension erreichen.
Wen verwundert es da, dass der Steirer auch als Tierschutzpionier unter den Bauern gilt. Neben den glücklichen Schweinen hält er seit neuestem auch Les Bleus Hühner in mobilen Ställen auf seinem Hof, die begehrten französischen Bressehühner sind eine gesuchte, rare kulinarische Spezialität.

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