Er ist Jäger aus Leidenschaft und hat den Anspruch hervorragendes Wildfleisch aus den Wiener Wäldern auf den Markt zu bringen, in die Tat umgesetzt. Johannes Wiesmayer errichtete 2004 ein Dammwildgehege in Hennersdorf im Süden Wiens. Das Dammwild in seinem Gehege dient zur Überbrückung der Schonzeit von Freiwild.

Damit war der Anstoß für eine florierende Wildvermarktung mit engagierten Kooperationspartnern gegeben. Wiesmayer kann heute auf 10 Jahre Jagdpraxis zurückgreifen.

Die Wiener Wildarten wie Rotwild, Rehwild, Wildschwein und Niederwild (Hasen, Fasane, Rebhühner) stammen aus den Wäldern rund um die Außenbezirke und aus den Randbereichen, die an den Wienerwald angrenzen, den Donauauen und dem Lainzer Tiergarten. Der Kauf von Wildfleisch ist absolute Vertrauenssache, denn die Fleischqualität hängt von vielen Faktoren ab. Brauchtum, Waidgerechtigkeit und absolute Hygiene haben für Johannes Wiesmayer oberste Priorität und machen ihn deshalb auch zu einem geschätzten Partner der Wiener Spitzengastronomie.

Seine Kunden können davon ausgehen, dass jedes Tier waidgerecht erlegt und nicht gehetzt, sofort aufgebrochen und gekühlt wurde. Darüber hinaus sorgt er dafür, dass nur die beste Qualität zur Verarbeitung kommt, denn er macht von der Verarbeitung bis hin zur Verpackung alles selbst. Als besondere Delikatesse gilt das Fleisch vom Maibock.

Die Bezeichnung Maibock leitet sich aus der Schusszeit für junge Rehböcke ab, die früher nach der Schonzeit Anfang Mai begonnen hat.

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