Eckdaten:

Wann: Genuss-Workshop „Slow kocht“, Mittwoch, 6. November 2019, 19.00 Uhr
Wo: Miele Experience Center Wien, Vorarlberger Allee 31, 1230 Wien.
Kostenbeitrag: 39 € (ermäßigter Betrag für Slow Food Mitglieder: 29€)

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. mit dem Betreff 'Anmeldung Wild'. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Rechnungsadresse bekannt und ob Sie Slow Food Mitglied sind.

 
Informationen:

„Slow“, die Zeitschrift von Slow Food Wien, bittet auch im Herbst wieder zu einem ganz speziellen Genuss-Workshop ins Miele-Experience Wien. Regelmäßig kommen im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe besondere Produzentinnen und Produzenten zusammen, um über die Herstellung herausragender Lebensmittel zu sprechen, sie zuzubereiten und gemeinsam zu genießen. Ganz nach dem Slow Food-Motto: „Essen, was wir retten wollen!“

Beim nächsten Event am 6. November 2019 widmen wir uns dem ebenso geschmackvollen wie traditionell saisonalen Herbst-Thema Wild. Zu Gast wird dazu Franz Eggl sein, Damwild- und Rotwild-Züchter aus Prein an der Rax. Und der Franz versteht sich nicht nur bestens auf die biologische Haltung seiner Tiere sondern auch aufs Zubereiten von Hirsch und Co.: Von Mai bis Oktober zählt das Fleisch aus eigener Produktion zu den Spezialitäten, die auf der von ihm gepachteten Neuen Seehütte“ auf der Rax kredenzt werden. Wildbraten, -ragout & Co stehen hier jede Saison auf der Speisekarte. Zum Slow kocht-Event wird Franz Eggl zusammen mit Kollege Helmut Pirchmoser von der Speckbacher Hütte am Kreuzberg, Braten, Suppe, Wildleberknödel und so manches mehr zubereiten sowie Tipps und Tricks aus der Wildküche verraten. Mit ein bisschen Glück hat er zusätzlich auch noch Edles von der Gams mit im Gepäck. Und die Geschichten und Anekdoten vom nicht immer ganz einfachen Alltag auf der Hütte gibt’s als Draufgabe …

Der Bio-Wein dazu kommt diesmal vom innovativen Winzerpaar Marion und Manfred Ebner-Ebenauer aus Poysorf im Wienviertel. Sie füllen ausschließlich Einzellagen-Weine in ihre Flaschen mit dem verschlungenen Doppel-E am Etikett. Mindestens 30 Jahre lang müssen ihre Rebstöcke tief in den Boden wurzeln, damit die Trauben in die charakterstarken Weine mit Einzellagenbezeichnung kommen dürfen. Erst dann kann man nach Marions und Manfreds Auffassung wahrhaftig „vom Geschmack des Bodens“ sprechen. Die beiden setzen dabei auf den Faktor Zeit und traditionellen Anbau. Kein Schnickschnack soll den Wein, wie die Natur ihn schenkt, verfälschen. Ihre „puren Ästheten“ werden deswegen auch frühestens im Mai nach der Ernte gefüllt – so viel Zeit muss sein.

 

Durch den Abend führen Barbara van Melle und Elisabeth Ruckser.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!