Nach einer Weihnachtspause meldet sich die Markterei Markthalle im Jänner zurück. Mit einem Soft Opening ausgewählter Markstandler und begleitet von einer DJ-Line, wird ab Freitag, den 22. Jänner 2016, die Markthalle wieder aufgesperrt. Am Samstag, den 23. Jänner folgt mit dem großen Bäcker Event "Kruste und Krume" ein weiteres Highlight!

Wien ist reif für eine Markthalle und deshalb startet Slow Food Wien eine Kooperation mit der Markterei. Mitten in der Wiener Innenstadt, in den denkmalgeschützte Räumlichkeiten der Alten Post werden Lebensmittel verfügbar gemacht, die nach Slow Food Kriterien hergestellt, also „gut, sauber und fair“ sind.

Die Markterei ist eine bunte Mischung aus hochwertigen, vorrangig regionalen Produkten und ausgewählten Produzenten. Slow Food Wien ist mit dabei und damit auch von uns empfohlene Produzenten, Winzer und LebensmittelhandwerkerInnen:


- Roman Thum - Beinschinkenmanufaktur
- Erich Kasses - Meisterbäcker aus Thaya/Waldviertel
- Stephan Gruber (kaes.at) - die besten Rohmilchkäse
- Die Respektwinzer mit herausragenden Weinen
- Obsthof Retter - Säfte und Edelbrände aus Pöllau/Steiermark
- Andreas Gugumuck - Wiener Schnecke

Besonders freuen wir uns über die Teilnahme von Slow Food Burgenland
- Monika Liehl - Ziegenliebe
- Michael Deutsch - Biotiger, Sortenraritäten im Glas
- Seewinkler Bio Tofu aus Frauenkirchen
- Katharina Janoska - Burgenländische Mehlspeisen
- Sabine Morauf - NaturaNobile, Bio-Naturkosmetik


After-Work:Freitag von 15:00 bis 24:00 Uhr (Markt bis 21 Uhr, danach Gastronomie)
Markttag:Samstag von 10.00 - 22.00 Uhr (Markt bis 18 Uhr, danach Gastronomie)
Ort:Alte Post, Dominikanerbastei 11, 1010 Wien

Für Slow Food Wien ist die neue Markthalle mehr als nur ein genialer Platz zum Einkaufen, Verkosten und Flanieren. An einem Infostand werden wir über die Aktivitäten von Slow Food informieren. Dabei haben wir uns viel vorgenommen. Im Mittelpunkt wird das Projekt " 10.000 Gärten für Afrika" stehen, für dessen Präsentation wir einen symbolischen Garten bauen werden. Die Gärten Afrikas, 2000 konnten bereits in 34 Ländern errichtet werden, sollen mithelfen die Ernährungssouveränität der Menschenzu sichern. Denn einen Nutzgarten anzulegen, bedeutet lokales und gesundes Essen für die Gemeinschaften, das Wissen der Älteren an die junge Generation weiterzugeben, den Geist der Zusammenarbeit zu stärken, so wie zusätzliches Einkommen zu sichern.

900 Euro werden für die Errichtung eines Gartens in Afrika benötigt. Einen Garten konnten wir bereits finanzieren, die Markthalle ist für uns nun ein Ort, an dem wir noch mehr Spenden sammeln werden. Für die 10.000 Gärten in Afrika und damit für die Zukunft der Menschen Afrikas.

Erfahren Sie mehr über das Projekt "10.000 Gärten für Afrika" oder spenden Sie gleich jetzt!
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